Hypno Babys


 

 

Paul

 

10.03.2017

Durch glückliche Zufälle lernte ich über meine Hebamme Nina kennen. Am Anfang meiner Schwangerschaft dachte ich, dass die Geburt im Krankenhaus stattfindet und ich es dort "überstehen" werde, da es meine erste Kind ist. Im Hinterkopf hatte ich aber das Gefühl, dass die Geburt was schönes und natürlich sein sollte, dass man nicht übersteht sondern sich darauf freut und mit Neugier erwartet.

Nach dem ich mich für das Geburtshaus entschieden hatte kamen natürlich die Gedanken an die Geburt immer Näher. Ich hörte von dem Hypno Birthing Kurs und entschied mich zum Infoabend zu gehen. Sofort verstanden Nina und wir uns gut und ich entschied mich den Kurs mit meinem Mann zu machen. Nach dem ersten Abend, fühlte ich mich in meiner Meinung über die Geburt bestätigt und bestärkt weiter auf mein Gefühl zu vertrauen.

Die Entspannungsübungen waren super und auch für den Alltag nützlich. Nach den Übungen für die Geburt und den vielen tollen Gesprächen mit Nina fühlte ich mich bereit für eine natürliche und entspannte Geburt.

In der Nacht vom 9.03 auf den 10.03 merkte ich Abends auf einmal Schmerzen im oberen Rücken. Erst dachte ich nicht das es jetzt los geht und versuchte mit Wärme die Schmerzen zu lindern. Nach dem ich von 23 Uhr bis 2 Uhr geschlafen hatte, wachte ich durch die Schmerzen wieder auf. Ich verzog mich ins Wohnzimmer um meinen Mann nicht zu stören. Intuitiv fing ich an das Becken auf dem Gymnastikball zu kreisen, herum zu laufen und ruhig zu atmen um mich zu entspannen. Kurz dachte ich wieder daran ob es schon los geht und wunderte mich wieder das es keine typischen Wellen sind sondern nur Rückenschmerzen?! Einen leichten Druck nach unten spürte Ich schon seit ein paar Tagen aber das war nie unangenehm. Ich versuchte aus der Entspannung wieder etwas zu schlafen und schaffte es zweimal jeweils 30 Minuten zu schlafen. Um halb 7 Uhr morgens rief ich meine Hebamme an und schilderte Ihr die Situation und wollte bei Ihr vorbei, um zu schauen ob alles ok ist.  Wir hatten vorsichtshalber Sachen eingepackt, falls es doch schon los gehen sollte. Um halb 8 waren wir bei meiner Hebamme. Nach der kurzen Untersuchung sagte Sie uns, dass der Muttermund schon bei 5 cm ist und wir heute Eltern werden. Ab da versuchte ich die Wellen intensiver zu spüren und atmete noch tiefer in mich hinein. Nach dem ca. um 9 Uhr die Fruchtblase platzte wurden die Wellen intensiver aber nicht unangenehm. Ich erinnerte mich an die Übungen und machte diese wie selbstverständlich. So fiel mir alles sehr leicht und die Geburt ging entspannt weiter. Um ca. 12 Uhr war der Muttermund komplett eröffnet und  bis dahin war auch nicht viel von mir zu hören. Ich höre immer noch wie meine Hebamme sagte "so ruhig sind nur die Hypno Birthing Frauen". Nach einer kraftvollen Austreibungsphase von ca. 2 Stunden war unser Paul um 13:41 Uhr bei uns. Am Abend waren Wir auch schon wieder zu Hause und bewunderten unser kleines Wunder.

Ich erinnere mich heute noch gerne an die Geburt unseres ersten Sohnes.  Der Kurs hat mich bestärkt und geholfen die Geburt entspannt und kraftvoll zu meistern. Jeder kann aus dem Kurs und den Techniken die Kraft ziehen die er braucht für eine entspannte Geburt.

Einen herzlichen Dank nochmal an Nina und meine tolle Hebamme!

 


Niklas

* 07. April 2018

 

Heute morgen kam Niklas auf die Welt. 3950 Gramm und 57cm groß. 37 cm Kopfumfang. Ich musste nach Blasensprung eingeleitet werden. Der Anfang war hart ohne Wehenpause aber es war eine tolle, sehr anstrengende Geburt. Ich bin über mich hinausgewachsen, hatte tolle Hebammen und durfte alles anwenden was ich bei dir gelernt habe. Dominik und ich sind dir dafür sehr dankbar. Die Hebammen haben über diese stille Geburt gestaunt und waren sehr stolz auf mich. Ich bin es auch. Und auch Dominik war großartig. Und nicht zuletzt unser Baby. 

Hypnobirth hat für uns zusammen mit tollen Hebammen in Worms funktioniert. Auch wenn ich anfangs ne PDA wollte ( dann wäre die Geburt mit Sicherheit im Kaiserschnitt geendet), konnte ich dank der Hebammen die natürliche Geburt erleben. Eine tolle Erfahrung! 
Danke Nina !

Ich habe noch nie eine Rezession geschrieben, aber hier ist es mir wirklich wichtig – ohne Nina und Ihre wundervolle Art, mich tiefen zu entspannen wäre die Geburt meiner Tochter mit Sicherheit nicht zu so einem unvergesslich schönen Erlebnis geworden. Meine erste Geburt, die unseres süßen Sohnes, war leider sehr traumatisch und hatte weitreichende gesundheitliche Folgen für mich, was dann doch bei meiner zweiten Schwangerschaft für tiefe Ängste vor der Geburt sorgte. Meine Hebamme gab mir den Tipp, mich über HypnoBirthing bei Nina zu informieren, um alle Ängste für die zweite Geburt abzubauen. Ich war erst sehr skeptisch, weil ich mir unter dem Begriff HypnoBirthing nichts vorstellen konnte, außer so einen NewAge-Eso-Kram. Ich könnte Seiten darüber schreiben, wie sehr mir die Atmungs- und vor allem Entspannungsübungen geholfen haben, meine Ängste zu verarbeiten und mich auf meine bevorstehende Geburt vorzubereiten und diese freudig herbeizusehnen.

 

Ich kann JEDER Frau empfehlen, sich mit HypnoBirthing auf die Geburt vorzubereiten, ganz besonders jedoch Frauen, die schon ein schlechtes Geburtserlebnis hinter sich haben. Ihr erlebt hier, wie schön und vor allem natürlich Geburt sein kann und schafft es, euch frei von euren Erlebnissen auf die Geburt vorzubereiten. Meine Tochter kam auf die Welt und ist das entspannteste Baby, das man sich wünschen kann – selbst Ärzte und Hebammen haben dies bestätigt (es steht sogar im U-Heft unter Besonderheiten bei der Entlassung). Dieses Kind war vorbereitet und hatte einen wundervollen Start ins Leben und ich bin mit dieser Geburt für alle Zeiten von den schlechten Erinnerungen der ersten geheilt (unser Sohn ist natürlich trotzdem das tollste Kind überhaupt J ). Ich bin mir sicher, dass die regelmäßige Tiefenentspannung hier einen riesigen Teil zu beigetragen hat und ich danke Nina aus tiefstem Herzen, dass sie mir geholfen hat, eine selbstbestimmte, für mich befreiend schöne Geburt zu erleben.

 



Matthias

*20.04.2017

 

Die Geburt meines ersten Kindes sollte auf alle Fälle natürlich, spontan und schmerzfrei werden. Das hatte ich mir fest vorgenommen, als ich mich am Anfang der Schwangerschaft anfing, über das Ende der Schwangerschaft zu informieren. 
Durch einen Tipp einer Bekannten, stieß ich dann auf Hypnobirthing und schaute mir eher skeptisch ein paar Videos darüber im Internet an. Als der Bauch dann anfing zu wachsen, begann ich, mir Gedanken darüber zu machen, wie das funktionieren soll, diesen Menschen in mir durch den engen Weg hinaus zu bringen. Ich meldete mich nun, trotz einiger Skepsis, zu einem Hypnobirthingkurs an.
Und nun sage ich: „Zum Glückhabe ich den Kurs gemacht!“ Nicht nur bei der Geburt selber, hat er mir geholfen, sondern auch in der Schwangerschaft und auch jetzt noch, kann ich mich besser entspannen, wenn ich die Atemübungen mache, die Nina mir beigebracht hat. 
In der Schwangerschaft habe ich mich sehr viel sicherer durch den Kurs gefühlt. Ich erfuhr viel genauer, was in mir vorgeht und vorgehen wird, als im herkömmlichen Geburtsvorbereitungskurs. Mir wurden nicht nur die Fakten beigebracht, sondern auch die möglichen Gefühle, die ich habe und haben werde. Und dadurch, dass auch mein Mann am Kurs teilgenommen hat, hat auch er viel besser verstehen können, wie es mir in der Schwangerschaft ging und wie die Geburt sein wird. 
Mein Mann hat durch den Kurs genau gewusst, wie er mir helfen kann und hat das während der Geburt meisterhaft durchgezogen. Bei mir ist mitten in der Nacht die Fruchtblase geplatzt und zeitgleich bekam ich Wehen. Die waren allerdings 18 Stunden lang so zart, dass sie nicht muttermundwirksam waren. Mein Mann hat aber 18 Stunden bei mir verbracht und jede Welle mit mir tief geatmet. Das hat mir

dermaßen den Rücken gestärkt, dass ich die Zeit wirklich gut durchstehen konnte. Er fühlte sich nicht hilflos, sondern als ein nützliches Mitglied dieser Geburtsgemeinschaft.
Trotzdem konnte ich nicht ganz auf Schmerzmittel verzichten. Als der Muttermund fast 9cm geöffnet war, verlangte ich doch nach einer Schmerzmittelinfusion. Die half mir, die letzten Wehen bis zur letzten Phase ruhig zu atmen. 
Als dann die Presswehen einsetzten, hatte ich aber ganz schnell vergessen, was ich gelernt hatte und tat, was mein Körper mir sagte: Pressen. Leider wollte der kleine Matthias nicht von alleine kommen und einige Stunden später würde er dann mit der Glocke geholt. Wer weiß… vielleicht hätte ich nicht pressen sollen und ihm seine Zeit lassen. Vielleicht wäre er ja dann von alleine gekommen. Aber das ist alles nur Spekulation. 
Wir freuen uns nun jeden Tag über Matthias und planen auch schon ein Geschwisterchen (in ein paar Jahren)


"Am 21. Januar kam unser erstes Kind Emilia zur Welt. Ich hatte im Vorfeld der Schwangerschaft wirklich jahrelang fast schon panische Angst vor der Geburt, so dass ich mich dazu entschlossen habe, nachdem es soweit war, es mit Hypnobirthing zu versuchen. Und was soll ich sagen - die Geburt war nicht mal im kleinsten Ansatz so schlimm, wie befürchtet.
Ich glaube am hilfreichsten war im Vorfeld, die Auseinandersetzung mit meiner Angst und die Entspannungsübungen + Atemtechnik, die ich im Vorfeld fleißig geübt habe. 
Die Wehen gingen bei mir in der Nacht von Donnerstag auf Freitag langsam los. Es war nur ein ganz leichtes, unregelmäßiges Ziehen. Ich war mir zunächst sicher, dass das niemals der Beginn der Geburt sein könne, da ich NULL Schmerz empfand. Nachdem das Ziehen aber doch nicht aufhörte, und unsere Emilia schon 8 Tage über Termin war, entschlossen wir uns dann gegen 16 Uhr doch in die Klinik zu fahren. Ich war mir sicher, dass man uns so wie so wieder nach Hause schicken würde aber - oh Wunder - der Muttermund war bereits bei 4 cm :-) 
Bis ca 19 Uhr blieben die Wehen von der Intensität her gleich; also ein leichtes Ziehen. Um 19 Uhr wurde ich dann erneut untersucht, leider hatte sich jedoch nicht wirklich was getan und der Muttermund war immer noch bei 4 cm. Ich bekam dann einen Einlauf, sollte mich gegen 23 Uhr erneut im Kreissaal melden und bis dahin Kraft tanken. 
Allerdings zeigte der Einlauf seine Wirkung ^^ Die Wehen wurden deutlich stärker, so dass ich gegen 22 Uhr erneut in den Kreissaal ging. Da war der Muttermund dann schon bei 8 cm! Ich zog mich dann um, und der Rest ging ratz fatz... gegen 01:08 Uhr war unsere Maus dann auf der Welt. Das Ganze ganz ohne PDA oder andere Schmerzmittel. Es gab 2 bis 3 Momente, die echt unangenehm waren, aber wie gesagt, nicht so schlimm wie erwartet :-) 
Also liebe Nina, nochmal 100 Dank für die grandiose Vorbereitung auf dieses einmalige Erlebnis!"

Marlene ist unsere zweite Tochter und unser erstes "Hypno Birthing Baby". Ich kann nur schwer die beide Geburten vergleichen, da die erste Geburt ein geplanter Kaiserschnitt war.
Ich bin aber überzeugt, dass die Entspannungs- und Atemübungen aus dem Hypno Birthing Kurs uns die schnelle Geburt von Marlene ermöglicht haben.
Ich habe die erste Wehen abends gegen 22h30 gespürt. Um 23 Uhr habe ich noch den Regenbogen CD gehört. Um 12 Uhr konnte ich nicht mehr liegen bleiben. Um 1 Uhr waren wir in der Klinik. Erste Untersuchung: Muttermund 1 cm...
Um 2 Uhr Blasensprung und ab da ging es immer schneller und heftiger. Die Wehen waren zwar immer schwieriger wegzuatmen aber dafür war die Eröffnungsphase für eine erste spontane Geburt sehr schnell: um 3 Uhr war ich schon bei 10 cm und dann ging die tatsächliche Geburt los. 2 Stunden später war unsere Tochter Marlene in meinen Armen.
Durch die kürzere Eröffnungsphase spart man viel Energie für die anstrengendere Phase der Geburt. Allein dadurch helfen die Entspannungs- und Atemübungen unheimlich und sind sehr wertvoll.
Einige Tipps für andere Eltern: es ist wichtig ein persönliches Gespräch mit der Hebamme und/oder Arzt zu führen in dem die Geburtswünsche besprochen werden können.
Ich habe die Wunschliste angekreuzt und es wäre besser gewesen, meine eigene Wünsche mit meinen eigenen Worten auszuformulieren. Die Diensthebamme hat sich die Wunschliste genau angeschaut aber nicht immer das verstanden, was ich mir unter dem Punkt vorgestellt habe.

 

 

 

 

       Fibi

    4.400gr

      53cm

37cm Kopfumfang

Die Geburt unseres fünften Kindes....

In der Schwangerschaft brauchte ich diesen eine Termin bei Dir, um nochmal 
über Hypnobirthing zu sprechen und mich zu pimpen für diese Geburt. Ich 
habe wieder täglich die Regenbogenentspannung gehört und das tiefe Atmen, 
sowie das bewusste Entspannen geübt.
Das hat so gut getan im üblichen Familienchaos. Außerdem war die Geburt 
unseres vierten Kindes so wunderbar Schmerzfrei, dank Hypnobirthing, dass 
ich verrückt gewesen wäre, dies nicht wieder zu wollen.

Geplant war wieder eine Hausgeburt, mal sehen, ob es diesmal klappt...
Erleichtung, als wir die 37. Schwangerschaftswoche gepackt haben und einer 
Hausgeburt nichts mehr im Wege steht.......  über  Termin Panik als ich zur 
Gyn muss und sie ein riesen Kind ausmißt....  sogar meine Gyn, die 
Hausgeburten mehr als skeptisch gegenübersteht, versucht zu beruhigen......

In dieser Zeit hat mir meine Hebamme, die sowas von beruhigend und 
natürlich ist, super geholfen und die tägliche Hypnose: alles gehört 
genauso und ist normal und wird klappen.....

Acht Tage über Termin bin ich  mehr als verzweifelt, weil sich nix tut......
Und diesen Punkt haben wir wohl gebraucht....
Ich habe mein viertes Kind noch zum Mittagsschlaf hingelegt, 10 min geruht 
und dann knackte es im Bauch.... Fruchtblase geöffnet.

"Hoppla, also muss ich wohl doch ein Kind bekommen, endlich, oh nein, juhu, 
mein Baby" alles schoss durch meinen Kopf.

Schnell die Hebamme angerufen, weil es auch gleich anfängt zu ziehen,  
meine Freundin holt die Kinder, wir richten Pezziball, Geburtshocker und 
Tuch, das wir an die Decke hängen, sowie meine Regenbogenkerzen und mein 
Geburtsbild, dass ich mir gemalt hatte.
Ich war dann auf meinem Ball gesessen, hab gemütlich hin und her 
geschaukelt, auf die Kerzen fixiert und mich konzentriert.
Mein Kind war wirklich groß und während der Wellen konnte ich nicht tief 
atmen, weil immer das Kind im Weg war, so dass es diesmal nicht schmerzfrei 
war, aber alles in allem waren drei,vier Wellen schmerzhaft, der Rest war 
sehr gut zu machen. Und ganz wunderbar waren die Pausen, in denen konnte 
ich komplett loslassen.
Alles war sehr ruhig und entspannt, sehr leise und gesammelt. Irgendwann 
kam die Hebamme, was ich zwar registrierte, aber mich nicht aus meiner 
Konzentration brachte. Alles lief wunderbar.

Nach einer guten Stunde kam Fibi zur Welt, Stück für Stück musste ich sie 
rausarbeiten (anders kann man es nicht sagen) und ein wunderbares 
Wochenbett begann.

4400g, 53cm und 37cm Kopfumfang. Ein überaus friedliches Sonnenscheienbaby, 
das sehr aufgeweckt die Welt erkundet.

Vielen Dank, liebe Nina, dass Du uns begleitet hast und mir die Hypnose 
begebracht hast, so könnte ich noch weiter gebären 😉


 

 

 

 

 

      Jonas

*03.08.2016

    3.800gr

      53cm


 

 

 

       Noel

* 05.07.2016

      51 cm

3200 gramm

 

 

Am 05.07.2016 kam unser jüngster Sohn, Noel, in seinem zukünftigen Kinderzimmer im Elternhaus zur Welt. Es war keine geplante Hausgeburt, wir haben es einfach nicht ins Krankenhaus geschafft. Um kurz vor 5 Uhr morgens bekam ich leichte Wehen. Um 06:34 Uhr weckte ich meinen Ehemann und sagte ihm, dass wir wahrscheinlich heute noch ins Krankenhaus müssen und dass wir uns lieber mal fertig machen sollten. Die Wehen kamen in immer kürzeren Abständen. Nur einen Moment später sagte ich zu meinem Mann, dass wir es nicht ins Krankenhaus schaffen werden und unser Sohn hier zur Welt kommen wird. Mein Mann verständigte um 05:51 Uhr den Rettungsdienst. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits Presswehen. Der Rettungswagen war um 06:00 Uhr bei uns zu Hause eingetroffen und nur ein paar Minuten später war auch der Kindernotarzt da. Nach zweimaligem Pressen erblickte unser Sohn um 06:10 Uhr das Licht der Welt. Ich war selbst überrascht darüber wie schnell der kleine Mann da war.

Diese Geburt verlief im Gegensatz zu meiner ersten Geburt viel entspannter und angenehmer. Ich nahm die Wehen als Teil meiner Geburt an, anstatt Angst vor den Schmerzen zu haben. Der Gedanke, dass jede Wehe mir meinen Sohn ein Stück näher bringt haben mir dabei geholfen. Es gelang mir mich zu entspannen, die Wehen zu veratmen und dadurch die Geburtsschmerzen zu sänftigen. Das Vertrauen in meinen Körper gab mir die Sicherheit unser Kind auch ohne medizinische Unterstützung zur Welt zu bringen. Während der gesamten Geburt ließ ich mich rein von meinem Körper leiten ohne auf medizinisches Personal oder Geräte angewiesen zu sein, so wie die Natur es vorgesehen hat. Entscheidend hierbei waren das Wissen und die Einstellung, dass die Geburt kein schmerzhaftes medizinisches Ereignis sein muss, sondern ein natürliches und schönes Erlebnis sein kann.

Das meine Geburt diesmal ein solches Erlebnis war, verdanke ich vor allem dem Vorbereitungskurs "Sanfte Geburt" in der Elternschule in Speyer. Dort erlernte ich meine Ängste, die ich aufgrund meiner ersten Geburt hatte, abzubauen und mich auf die zweite Geburt vorzubereiten und zu freuen.

Zudem nutzte ich zu Hause die Zeit bis zur Geburt um die Übungen und Anleitungen aus dem Kurs zu vertiefen. Besonders dabei halfen mir die positiven Affirmationen, die ich mir abends vor dem Schlafen anhörte.


 

 

Henri David

*12.04.2016

    4.100gr

      56cm

 

 

Sehr gerne denke ich an meine zweite Geburt zurück die ich selbstbestimmt und liebevoll in meinen eigenen vier Wänden erleben durfte!
Hypnobirthing trug einen wesentlichen Teil zu dieser schönen Geburt bei. Angefangen bei den bewussten „Auszeiten“ im Alltag, über die lange Zeit des Wartens auf unser zweites Kind (er wurde 15 Tage nach Termin geboren), bis hin zur Verarbeitung der Wehenschmerzen.
Nach einer zügigen, intensiven Geburt von 2,5 Stunden durfte ich Henri David mit 4100g, 56 cm, 37 cm Kopfumfang am 12.04. um 02:34 im Geburtspool mit meiner eigenen Kraft gebären und willkommen heißen!
Meine Hebamme erzählte mir im Nachhinein, dass ich zwischen den letzten Wehen immer gesagt habe, „er kommt, ich hab keine Angst, ich hab keine Angst“ Ich kann mich absolut nicht mehr erinnern, aber es drückt aus, was ich bei dieser zweiten Geburt erleben durfte. Aus eigener Kraft ein Kind bekommen ohne Angst!

 

 

    Elsa Elise

*14.10.2015

 

 

Am 13.10. hatte ich nachts um 23.15h überraschend zwei Wochen vor Termin einen vorzeitigen Blasensprung.
Wir sind in die Klinik gefahren und ich kam erst einmal ans CTG. Zu der Zeit hatte ich noch keine Wehen und es machten sich Sorgen breit, dass es evt. eine Einleitung geben würde. Der Gebärmutterhals hatte sich aber schon komplett verkürzt und der Muttermund war etwa 1 cm geöffnet.
Die Hebamme wollte mir gleich den prophylaktischen Zugang legen und Kochsalzlösung geben, um den Wasserhaushalt zu stabilisieren.
Ich habe dann aber gefragt, ob ich den nicht erst einmal noch mit trinken beeinflussen könnte, denn ich hatte wie immer meine Flasche Tee dabei.
Sie war zwar etwas pikiert, aber hat es so akzeptiert. Mein Mann ist dann noch einmal zu ihr gegangen und gefragt, ob das irgendein Problem wäre, dass ich keinen Zugang wollte, aber es war wohl in Ordnung.
Um zwei gingen dann die ersten Wehen los, zum Teil auch gleich in geringeren Abständen von drei bis fünf Minuten, aber sie waren wohl noch nicht stark genug.
Also wurde ich auf Station aufgenommen und mein Mann noch einmal zum Schlafen und für den eigenen Morgenkaffee nach Hause geschickt.
Zum Glück hatte ich in der Nacht noch ein Einzelzimmer und konnte mich ganz auf mich konzentrieren. 
Ich habe bestimmt drei oder vier mal die Regenbogenentspannung gehört bis dann um kurz nach vier die Wehen so anstrengend wurden, dass ich nicht mehr liegen mochte. Ich bin Runden durch mein Zimmer gelaufen und habe fleißig die Wellenatmung eingesetzt.
Um kurz nach sieben musste ich noch einmal zum CTG und wurde danach noch zum Frühstücken aufs Zimmer geschickt. Muttermund war noch immer nur bei etwa einem bis zwei cm.
Mein Frühstück beschränkte sich dann aber auf ein Viertel Brötchen, weil die Wehen doch stark wurden. Ich habe meinen Mann angerufen, damit er wieder in die Klinik kommt. Ich brauchte doch dringend seine Unterstützung. Um halb zehn sind wir dann zurück zu den Kreißsälen, weil ich doch mit meiner Atmung allein nicht mehr auskam. 
Die Hebamme hat mir die Wanne empfohlen und kaum lag ich im Wasser, wurden die Wehen schon deutlich erträglicher. Zwischen den Wehen konnte ich noch ein wenig eindämmern, denn durch den fehlenden Nachtschlaf war ich doch schon sehr erschöpft. Mein Mann saß immer tapfer dabei und hat Musik vom Handy gespielt. Zwischendurch war er mal was essen und ich hab mich weiter durch die Wehen geatmet.
Als es dann mit den Wehen so anstrengend wurde, dass ich mit dem Gedanken an ein Schmerzmittel spielte. Da es das aber nur außerhalb der Wanne gab, musste ich dort erst einmal raus und in den Kreißsaal umsiedeln.
Dort bekam ich dann doch meinen Zugang, weil 12 Stunden nach dem Blasensprung ein Antibiotikum gegeben wird. Das war für mich dann auch ok.
Kaum hing ich am Tropf, wurden die Wehen gut zu veratmen. Da ich nicht mal mehr die Hand meines Mannes drücken musste, hat er gedacht, dass ich die Wehen einfach verschlafen habe. Ich hab mir auch jetzt nochmal die Regengogenentspannung angehört. Die Hebamme kam zwischendurch rein und meinte, man könne meinen, dass ich eine PDA hätte, weil ich so entspannt wirkte.
Die Ärztin kam und ging immer mal wieder, weil sie dachte, es würde noch eine Weile dauern.
Überrascht holte die Hebamme sie dann nach einer Weile doch zurück, weil der Muttermund geöffnet war. Mein Mann war gerade in den letzten zwei oder drei Stunden eine wichtige Stütze und hat mir zwischen den Wehen gut in die Entspannung geholfen, wenn ich das Los lassen mal vergessen hatte.
Die letzten Minuten, wie viele es auch immer gewesen sein mögen, wurden dann aber doch so anstrengend, dass ich auch auf die konventionellen Techniken der Geburtsvorbereitung zurück greifen musste. Die Gefühle, die Nina uns vorhergesagt hatte, habe ich wieder erkannt und war deshalb innerlich doch sehr ruhig, weil ich wusste, wo ich mich befinde.
Ich hätte zwar nicht gedacht, dass die letzte Austreibung doch nochmal SO schmerzhaft wird und allein das "Heraus-atmen" hat nicht geklappt, aber schlussendlich hab ich es doch ohne den bereits angesetzten Schnitt geschafft.
Doch die Kleine hätte laut Hebamme kein bisschen größer sein dürfen, um normal geboren zu werden. Da hat die Natur also alles richtig gemacht. Und das Lob von Ärztin und Hebamme danach, war dann doch Balsam für die angestrengte Seele und machte mich stolz.
Leider musste ich zur Austreibung der Plazenta dann doch noch einen Wehentropf bekommen und weil ich viel Blut verloren hatte, gab es auch noch einmal Kochsalzlösung, aber zu dem Zeitpunkt, war mir das dann nicht mehr so wichtig. Besser als doch noch unters Messer zu kommen.
Ich würde aber jedem, der mich fragt, uneingeschränkt empfehlen einen Vorbereitungskurs im Hypnobirthing zu machen. Für mich war es genau das richtige und hat mir unterm Strich in dem Maß geholfen, wie ich es gehofft hatte. Es war bei weitem nicht schmerzfrei und trotz allem sehr anstregend. Aber ohne Medikamente, so natürlich wie möglich war mein Plan. Und das hat geklappt.
Danke, Nina, für alles.


 

    Julian

*07.10.2015

   3.740gr

    58cm

 

Die Kombi aus HypnoBirthing, Geburtshaus, Heike und auch Heikes Geburtsvorbereitungskurs war DIE perfekte Ergänzung. HypnoBirthing hat mein Selbstbewusstsein unglaublich gestärkt, so dass ich wirklich das Gefühl hatte, mein Kind zu jeder Tages- und Nachtzeit, egal wo, alleine zur Welt bringen zu können. Mit meinem Mann als Hebamme. Letzten Endes bin ich doch ganz schön froh, dass Heike das Ruder in der Hand hatte und wir nicht alleine waren, aber im Vorfeld hat mich der Gedanke des autark seins sehr beruhigt. 
Die tiefe Bauchatmung und Dein „Trick“ mit dem Finger auf der Stirn haben mich super durch die Wehen gebracht. Da hatte ich wirklich keine Probleme. Irgendwann wollte ich auch kein Getippe mehr auf der Stirn haben, sondern habe zwischen unserer Plauderei einfach immer Haltung zum Atmen angenommen und kam gut „allein“ zurecht. Gut war auch, dass wir gelernt haben, den Fokus auf die Pausen zu legen und nicht in Angst vor der nächsten Wehe zu verharren.
Die Presswehen sind dann aber wirklich wie eine Naturgewalt über mich hereingebrochen. Aber auch das war machbar! Aber wie man ein Kind herausatmen kann bleibt mir schleierhaft. Ich habe ganz schön laute Töne von mir gegeben… Aber ich habe nicht geflucht oder sonst was. Angefühlt hat sich die Geburt wirklich wie ein ruhiges, kraftvolles Erlebnis. Auch für mein Mann war es eine gute Erfahrung. Er beschreibt es so: Kaffeeklatsch mit Heike und dabei ein Kind bekommen. Ganz gleich wie es tatsächlich war, wir haben gute Erinnerungen an die Geburt!
Auch wenn wir dann doch wenig Werkzeug aus der HypnoBirthing Kiste gebraucht haben, wären wir ohne die Vorbereitung mit HypnoBirthing niemals so cool geblieben. Wir waren wirklich von Anfang an sehr entspannt!

Niemals eine Geburt ohne HB als Vorbereitung!

Vielen Dank für Deine Hilfe und Unterstützung! Das war richtig gut und wichtig!
Liebe Grüße



       Elina

*06.10.2015

     3.060gr

      55cm



Der Hypnobirthingkurs hat mir und meinem Partner viel gebracht. Das Vertrauen wurde geweckt, dass die Geburt einer der schönsten Erlebnisse im Leben sein kann und das war SIE. Ich hatte eine schöne Geburt im Geburtshaus. Durch die Übungen im Kurs wie Atem,- und Entspannungstechniken konnten wir uns gezielter vorbereiten. Meine Angst und Unsicherheit, dass ich vorher hatte, weil oft von Außen das Gefühl von Schmerz und Qual bzgl. GEBURT vermittelt worden ist, wurde durch den Kurs genommen. Ich bin entspannt und gestärkt ins Geburtshaus gegangen und konnte es kaum erwarten unser Kind auf die Welt zubringen.
Hier nochmal ein großes DANKE an dich Nina ich war immer tiefenentspannt nach deinen Übungen.


 

 

      Lukas

*01.10.2015

     4.320gr

      57cm

 

 

Gerne gebe ich meine "praktischen" Erfahrungen mit Hypnobirthing weiter :-): die Wehen fingen bei mir von jetzt auf gleich in einem 3-4 Minutenrythmus an, so dass der Muttermund nach 3 Stunden 7-8 cm geöffent war als wir im Geburtshaus ankamen. Bis dahin konnte ich die Wehen dank der Atemübungen, die wir fleißig zusammen geübt hatten, sehr gut veratmen - das war echt beeindruckend, wie ich mich allein durch die Übungen entspannen konnte und ich dadurch mit den Wehen super klarkam! Die letzten 1,5 Stunden waren dann leider nicht mehr ganz schmerzfrei, aber ich habe ständig an die Suggestionen von der CD gedacht und hatte überhaupt keine Angst vor den Wehen. Ich hatte stets das Gefühl, unseren Sohn auch alleine auf die Welt bringen zu können. Nach der Geburt habe ich mich total fit gefühlt!
 
Vielen Dank für Deine Unterstützung bei der Vorbereitung auf die Geburt! Nicht nur bei den Übungen, sondern auch für Deine motivierende und positive Art, mich "mental" auf die Geburt einzustimmen. Hypnobirthing habe ich gleich weiterempfohlen :-).
 


Leonie Malou

* 31.08.2015



 

 

 

    Moritz

*17.08.2015

    3.530gr

      57cm



Bevor ich Nina und meine Hebamme kannte, war ich der Meinung, dass ich unbedingt nach Heidelberg ins Uniklinikum muss. Schließlich ist eine Geburt ja was sehr „gefährliches“, da will man nur die besten Ärzte um sich haben.
Im Laufe des Geburtsvorbereitungskurses lernte ich bereits sehr viel über den weiblichen Körper und die Geburt kennen und auch Hypnobirthing wurde angesprochen. Daher entschieden wir uns einen Einzelkurs bei Nina zu machen. Eigentlich lag es an unserer zeitlichen Verfügbarkeit, aber im Nachhinein muss ich sagen, konnte ich mich sehr gut auf die Übungen einlassen und die Gespräche waren sehr intim, ich weiß nicht wie das in einem größeren Kurs gewesen wäre.  Im Laufe des Kurses änderte sich meine Meinung zur Geburt. Ich kam zur Überzeugung, dass eine Geburt das natürlichste auf der Welt ist und man dazu überhaupt keine Ärzte braucht. Ich hatte zwar großen Respekt davor aber keine Angst und mit dem was wir bei Hypnobirthing gelernt haben hatte ich ein großes Selbstbewusstsein. Das Buch habe ich ehrlichgesagt nie gelesen, die Termine mit Nina waren für uns ausreichend. Ich habe oft die Regenbogen CD gehört und natürlich die Rückenmassage von meinem Mann genossen. Als dann, am berechneten Termin, die Fruchtblase um kurz vor 4 Uhr riss freute ich mich riesig. Da ich keine Wehen hatte machten wir uns in aller Ruhe fertig, tranken noch einen Kaffee und waren um kurz nach 5 Uhr in Neustadt im Krankenhaus. (Nur in ein Geburtshaus zu gehen habe ich mich beim ersten Kind doch nicht getraut) Im Krankenhaus bei der Voruntersuchung sollte ich erstmal das komplette Medizinische Programm durchlaufen. Antibiotika, weil die Fruchtblase vorzeitig gesprungen ist, Zugang in der Hand etc. Das beeindruckte uns allerdings wenig, da wir genau wussten was wir wollten. Nämlich nix. Nach dem CTG sind wir auch erstmal noch nach Neustadt in die Stadt gelaufen und haben schön gefrühstückt. Im Krankenhaus war sowieso sehr viel los, so dass ich froh war dem Trubel zu entgehen. Nach meinem persönlichen Wehen Mix: einem Kadamon, Zimt, Nelken, Chai Latte gingen so langsam auch die Wehen los. Aber sie kamen noch sehr unregelmäßig. Ich blieb dann immer stehen und wendete die Atemtechnik an. Im Krankenhaus wurden wir nach einem CTG auf unser Zimmer geschickt. Dort kamen die Wehen dann schon sehr regelmäßig, alle drei Minuten und die Regenbogen CD lief rauf und runter. Ich stand die komplette Zeit. Als wir um 15 Uhr uns wieder zum CTG meldeten rieten mir die Ärzte nochmal einen Zugang zu legen und Antibiotika zu nehmen auch der Oberarzt kam und sagte er kläre mich nach einer OP über Alternativen zur Schmerztherapie auf. Ich lehnte alles ab. Um 17:30 Uhr war der Muttermund komplett geöffnet und die Geburtswehen kamen. Ich verspürte auch den Druck, wie wenn ich auf Toilette muss. Die Wellen waren dann so deutlich zu sehen, dass mein Mann und die Hebamme ganz gespannt auf meinen Bauch schauten. Nachdem wir alle möglichen Positionen aus dem Hebammen-Positions-Buch durchgeturnt hatten kam um 20:06 Uhr unser kleiner Moritz zur Welt. Wir hatten sehr gute Werte. Und der Oberarzt meinte ich hätte einen Sprint hingelegt. In der letzten Phase der Geburt war ich allerdings leider nicht mehr so entspannt, bzw. ging es bei uns etwas lauter zu wie in so manchen Videos. Eins würde ich anders machen, ich würde mir keine Videos mehr vorher anschauen. Irgendwie hatte mich das dann in der letzten Phase doch irritiert. Nach der Geburt und der Nachuntersuchung bin ich mit meinem kleinen Sohn aus dem Kreißsaal in unser Zimmer gelaufen. Das Bett was mir gerichtet wurde um mich hin zu fahren habe ich dankend abgelehnt. Wir sind dann auch nach noch einer weiteren Nacht nach Hause. Was wir uns vom Kurs beibehalten haben ist: wir sind immer noch entspannt und wenn jemand frägt wie die Geburt war sag ich immer: „SCHÖN“  :) Danke Nina!


      Ronja

*18.06.2015

     4.000gr

      52cm




     Paula

*18.02.2015


Lea Mathilda

*14.01.2015

 

Der HypnoBirthing-Kurs war für mich sehr hilfreich. Seitdem ich denken kann, löste die Vorstellung an eine Geburt Angst bei mir aus. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber im Verlauf des Kurses konnte ich diese Furcht in Vorfreude umwandeln. Meinem Partner ging es ähnlich.
Die Geburt unserer Tochter war dann auch tatsächlich ein unbeschreiblich schönes Erlebnis. Die Geburt war anstrengend, aber ich hatte zu jedem Zeitpunkt das beruhigende Gefühl, dass Alles seine Richtigkeit hat. Welchen Unterschied doch ein Perspektivwechsel und die positive Kraft der Gedanken mit sich bringt - beeindruckend!

 




Anna Valentina

  *06.01.2015




      David

*Dezember 2014



Als ich schwanger war und die Zeit gekommen war, dass man sich mit dem Thema „Geburt“ befasst, stellte ich Folgendes fest:


Meine Einstellung und die der Gesellschaft passten nicht gut zusammen. Für mich war klar, dass eine Geburt etwas wunderbares und schönes ist, weil an diesem Tag unser Kind auf diese Welt kommt und wir es das erste Mal in den Armen halten werden.


Dementsprechend suchte ich eine Unterstützung, die meine Einstellung teilt und landete bei „HypnoBirthing“. Mein Mann reagierte positiv auf mein Vorhaben den Kurs zu besuchen. Gerne hörten wir die Partnerübung auf CD und mein Mann massierte in ein paar ruhigen Momenten meinen Rücken. Die Regenbogen-CD hörte ich gerne zum Entspannen und um meine positive Einstellung zu bestärken. Generell fand ich auch die Visualisierungen eine gute Gelegenheit, um mich in meinen Körper hineinzufühlen und in Kontakt mit unserem Baby zu stehen.


Der Kurs war für uns eine Bereicherung und es war schön auf gleichgesinnte Menschen zu treffen. Nina ist eine tolle Kursleiterin, mit der man sich gerne austauscht und im Gespräch vor allem positive Gedanken festigt.


Letztendlich war es eine lange, aber sehr schöne Geburt. Die meiste Zeit waren wir zu Hause und unsere Hebamme kam ab und zu vorbei. Im Krankenhaus/Kreißsaal waren wir nur ein paar Stunden. Die „Langsame Atmung“ und die gefestigte positive Einstellung waren für mich und meinen Mann die wichtigsten Hilfen, für eine angenehme Geburt. Insgesamt ging es entspannt zu und wir blicken mit positiven Gefühlen auf die Geburt zurück. Es war wunderbar unseren kleinen Jungen endlich im Arm zu halten.




 

 

     David

*28.09.2014

 

 

Meine Erfahrung mit der Geburt von meiner großer Tochter war nicht so besonders gut. Es war keine schwere Geburt aber ich hatte das Gefühl, dass man mich einfach los werden möchte, damit Platz für eine weitere Gebährende frei ist. Für die Geburtseinleitung habe ich ein Tropf bekommen. Gleich danach PDA. Bei der zweite Geburt wollte ich es anders erleben. Meine Cousine hat mir von Hypnobirthing erzählt. Da wusste ich das ist mein Weg. Ich habe im Internet recherchiert und habe ein Hypnobirtingkurs in der Elternschule in Speyer gefunden. Es war sehr spannend. Nina hat es geschafft mich sehr positiv auf die Geburt einzustellen. Ich habe sehr viel geübt und es hat sich gelohnt. Dazu habe ich mich noch entschieden in Germersheim meinen Sohn auf die Welt zu bringen. Die Geburt war sehr intensiv aber ich konnte alles sehr gut umsetzten. Es hat 3 Stunden gedauert und ich habe mein Körper gespürt wir noch nie vorher. Es war eine tolle Erfahrung. David ist am 28.09.2014 um 15:59 auf die Welt gekommen und war sehr entspannt und wir auch. Nina ich danke Dir für alle gute Ratschläge und alles was du uns mitgegeben hast. Wir sind überglücklich.

 



 

 

Katharina Maria

*11.08.2014

 

 

Am 11.08. kam um 5.06 Uhr unsere Tochter Katharina Maria zur Welt. Ich hatte seit dem frühen Abend leichte Wehen, die ich jedoch sehr gut mit der Atmungstechnik und den Entspannungsübungen verarbeiten konnte. Sie waren sehr unregelmäßig mit größeren Pausen dazwischen, sodass wir zunächst nicht ins Krankenhaus gefahren sind. Um 0.35 Uhr ist dann die Fruchtblase geplatzt, woraufhin wir losfuhren. Dort stellte die Hebamme fest, dass mein Muttermund noch vollständig geschlossen war.
Wir wurden zunächst in ein Wehenzimmer gelegt und ich an ein CTG gehängt. Ich kann nur bestätigen, was du im Kurs gesagt hast, nämlich dass durch die starre Lage im Liegen die Wehen zunächst schlimmer geworden sind. Als dann das CTG ab war ich die Entspannungsübungen im Sitzen machen konnte, sind die Schmerzen wesentlich besser geworden. Ich hatte darüber hinaus bis zum Schluss schmerzfreie Phasen zur Entspannung (also keine "Übergangsphase"). 
Ich hatte keine Brille an und daher auch kein Zeitempfinden, weshalb mich anschließend sehr überrascht hat, wie viele Stunden bis zur Geburt es dann doch waren. Es kam mir nicht so lang vor.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Entspannungsübungen sehr viel gebracht haben. Die Wellenatmung konnte ich nur leider nicht anwenden. Mein Bauch war zu verspannt als dass eine solch lange Atmung möglich gewesen wäre.
Die Schmerzen waren zwar sehr stark, aber durch die Entspannungstechniken gut zu ertragen. Allerdings überkam mich bei der ein oder anderen Welle dann doch die Angst, woraufhin die Schmerzen sofort stärker wurden. Ich denke das nächste Mal würde sich bei mir eine Angst-Lösung bezüglich der Schmerzen an sich lohnen.

Um etwa 4 Uhr fühlte ich, wie Katharina sich an der oberen Gebärmutterwand abstützte und nach unten drückte. Es fühlte sich an als müsse ich aufs Klo (wie du berichtet hast). Wir holten die Hebamme, die nicht glaubte, dass es bereits losgehen würde. Sie schickte mich zunächst auf die Toilette. Als hier kein Erfolg zu verzeichnen war, tastete sie mich ab und kam nun auch zu dem Schluss, dass es nun wirklich losgehen würde. Wir wurden in ein Geburtszimmer gehastet und es blieb nicht mal mehr Zeit mir eine Nadel anzulegen für Notfälle (wie es in dem Krankenhaus eigentlich üblich ist). Eine Stunde später war Katharina dann da und wir wurden beide mit 10 Punkten bewertet.

Später habe ich im Geburtsbericht dann gelesen, dass die Hebamme aufgeschrieben hat, dass wir offensichtlich die Wehen alleine verarbeiten wollen. Das kommt sicherlich daher, dass ich aufgrund der Hypnosetechniken in einer solchen Entspannung war, dass ich nicht im Stande war, auf Fragen der Hebamme zu antworten. Hier war es wirklich sehr hilfreich, dass Christoph dabei war und mit der Hebamme sprechen konnte.

Wir möchten uns ganz herzlich bei dir für die gute Betreuung bedanken. Wir konnten das Gelernte gut anwenden und es hat die Geburt auf jeden Fall erleichtert. Katharina ist, wie du vorausgesagt hast, sehr entspannt und schläft viel. Sie schreit fast nie und ist insgesamt sehr unkompliziert. Ein echtes Hypno-Birthing-Baby eben.

 


   Marie

*01.04.2014

 

Während einer Schwangerschaft beschäftigt man sich ja mit so allerhand. Hierbei stieß ich auf
das Thema Hypnobirthing. Meine ersten Gedanken hierzu: wieder so ein Trend und irgendwie unglaublich das es
funktioniert. Aber es war immerhin eine Möglichkeit auf eine entspanntere Geburt. Also erst mal das Buch
bestellt zum Einlesen. Da es hier erst mal sehr theoretisch an das Thema geht wurde dieses jedoch sehr schnell
auf die Seite gelegt. Das muß doch auch anders gehen. Dank Internet auf den Kurs mit Nina in Speyer
gestoßen und nach Ermutigung durch meinen Mann auch direkt angemeldet. Mit sehr viel Skepsis sind wir
zum ersten Kursabend gefahren. Aber es kam alles anders. Dank Deiner fachkundigen Anleitung ging es sehr
schnell ans probieren und üben. Der Kurs ist eine Mischung aus Theorie und sehr viel Praxis. Es blieb
immer sehr viel Zeit zu fragen und zu üben. Je länger der Kurs dauerte umso überzeugter waren
wir das es tatsächlich funktionieren kann. Zuhause wurde immer fleißig geübt und das erlebte
dann am nächsten Kursabend besprochen. Der Kurs hat sich mehr als gelohnt und war aus unserer Sicht viel
nützlicher als der "Standard-Geburtsvorbereitungskurs". Deine entspannte und einfühlsame Art haben
jeden Abend zu einem Aha-Erlebnis gemacht. Du hast uns alle Übungen sehr schnell und anschaulich
näher gebracht, so daß wir diese nach kurzer Zeit selbst anwenden konnten. Dank Dir und Deiner
Hypnosestimme hat das "Schreckensthema" Geburt für uns eine positive Wirkung bekommen.
Wie unsere Geburt nun wirklich war: der Muttermund hatte sich schneller als sonst üblich geöffnet.
Wir haben die Entspannungsmusik im Kreißsaal laufen lassen und dank der Unterstützung meines Mannes
konnte ich mich zwischen den Wellen immer wieder entspannen. Unsere Tochter hatte dann aber doch einen anderen
Plan für uns vorgesehen und wollte sich nicht ins Becken drehen. Dank guter Vitalwerte von Mutter und
Tochter und einem entspannten Ärzte- und Kreißsaalteam durften wir es bis zur letzten Minute noch
probieren. Es kam aber alles so, wie es eigentlich nicht hätte kommen sollen: PDA und Kaiserschnitt. Aber
wir waren ja dank Nina auf jede Wendung der Geburt vorbereitet und so haben wir es genommen wie es kam. Unsere
Kleine ist ein entspanntes und fröhliches Baby, das seine Eltern gleich auf die Probe gestellt hat.
Vielen Dank an Dich Nina für den tollen Kurs und Deine Unterstützung bei unserer ersten Geburt.
Unser gemeinsam begonnener Weg war nun aber noch nicht zu Ende, denn es ging weiter bei Dir mit der
"richtigen" ;-) Hypnose unter www.hypnosepraxis-weinstrasse.de




Jan

*12.03.2014

3.780gr

56cm

 

Mein Interesse an HypnoBirthing hat meine Hebamme geweckt, weil ich auf der Suche nach dem passenden "Geburtswerkzeug" war. Ich stellte mir zwar vor, dass die Geburt nicht komplett schmerzfrei sein wird, aber ein Kaiserschnitt bzw. Narkose wollte ich unbedingt vermeiden. Mein Ziel war es emotional gestärkt in die Geburt zu gehen. Wir besuchten also bei Nina diesen HypnoBirthing Kurs.

 

Dank der Ruhe meines Mannes, meiner Lieblingsentspannungs-CD, der Atem- und Entspannungstechnik von HypnoBirthing empfand ich die Geburt unseres Sohnes als ein unglaubliche schönes Erlebnis. Wir hatten zusammen eine entspannte und angenehme Geburt, trotz der Einleitung durch ein Vaginalgel. Nach genau 12 Std nach der Einleitung war unser Sohn geboren.

 

Nach 2 Nächten im Krankenhaus sind wir überglücklich und zufrieden zu Hause angekommen. Unser Nachwuchs ist sehr entspannt, schreit nur bei Hunger oder gefüllter Windel.

 

Dank der vielen Tipps von Nina können wir als Paar sagen "Wir haben zusammen ein gesundes Kind bekommen".

Wir wünschen Dir noch viele Kursabende und weiterhin soviel Engagement bei Deiner Arbeit.

 

PS: Du hattest Recht: Wadenkrämpfe sind schlimmer :-)



 

 

    Simon

*05.03.2014

    4.280gr

 

 

Meine Schwangerschaft war ein Traum! Körperlich ohne jegliche Beschwerden, emotional sehr beglückend... ja, wäre da nicht so ein mulmiges Gefühl beim Gedanken an die Geburt gewesen...
Zwei Stimmchen zankten sich in meinem Kopf, eine alte Unke, die mir sämtliche Horrorgeschichten von Schmerz und Komplikationen vorbetete, aber auch eine andere, zunächst zaghafte, die aufbegehrte "aber so muss es doch nicht sein!".
In dieser Situation traf ich Nina und das Konzept des Hypnobirthing... und allmählich konnte ich die "alte Unke" begraben. Nina hat unseren Kurs mit ihrem unbeirrbaren Glauben an die Stärke und Gebärkraft von uns Frauen ermutigt, sie hat uns mit ihrer Wärme, Empathie und ihrem offenen Ohr und grossen Herz aufgefangen (und wir waren kein leichtes Trüppchen, was Ängste angeht). Und das Miteinander in der Gruppe, das Mitteilen von Fort-(und manchen Rück-)Schritten hat uns allen sehr gut getan, ganz abgesehen von den wohltuenden Übungen!
Ich habe den Kurs ab der 22. SSW besucht und dann bis zum Ende der Schwangerschaft ziemlich konsequent geübt, Regenbogenentspannung und Affirmationen 1-2/Tag, geatmet, visualisiert, entspannt... und durch das Wegatmen und Entspannen so mancher Muskelbeschwerden immer mehr Zutrauen geschöpft, dass HB wirklich hilft! Bei kurzem Panikrückfall haben dann zwei Einzelsitzungen bei Nina kurz vor der Geburt nochmal sehr gut getan!
Der Tag der Geburt rückte näher, ich fühlte mich gut vorbereitet, und statt Angst hat sich tatsächlich erwartungsvolle Vorfreude breitgemacht. Der Start war zwar anders als erhofft (Einleitung bei ET + 11 und kaum Fruchtwasser), aber die Wellen konnte ich tatsächlich mit Freude begrüssen! Ich kann nicht sagen, dass es nicht weh tat, es waren tatsächlich Schmerzen (ich erinnere mich, dass ich mir mit einem Teil meines Restverstandes immer sagte, auf einer Skala von 0 bis 10 bis du jetzt bei 15).
ABER: Was ich nie gedacht hätte, es waren gute, kraftvolle und sinnstiftende "Schmerzen" - und Atmen, Entspannen, Tönen und "Wellenreiten" hilft (und auch der Gedanke, gleich gibt es wieder eine Pause!) Dann kam leider alles ganz anders...
ABER: Auch, wenn es nicht so läuft wie geplant und erhofft, es verankert sich durch das Üben die Überzeugung "bleibe offen für alle Wendungen, die die Geburt nehmen wird". Das hat mir ungeheuer geholfen, mich NIE - trotz aller Dramatik und dem Anlaufen des Hardcore-Schulmedizinprogramms - als ein ausgeliefertes  Opfer zu fühlen, sondern als selbstbestimmte, mündige und recht angstfreie Mutter. Mein Sohn hat so die 36 Stunden maximaler Wehen zur Überraschung des gesamten Kreissaalteams mit Bravour gemeistert und trotz der Aufregung und Dramatik kurz vor seiner Geburt die Welt mit einem kurzen "Wäh", einem breiten Lächeln und einem APGAR von 10 begrüsst - die Oberärztin meinte, das sei ausgesprochen ungewöhnlich.
Inzwischen ist er vier Wochen alt, entwickelt sich prächtig, schläft und trinkt gut, weint wenig -  auch unsere Hebamme ist begeistert von diesem tiefenentspannten Kind.
Ich möchte Nina von Herzen für ihre wunderbare Begleitung danken und allen Mamas Mut machen: Bleibt offen für alle Wendungen!



*24.12.2013



 

"Als eher ängstlicher Mensch war ich von dem Hypno Birthing Konzept sofort begeistert und wusste: DAS IST ES. Der Kurs bei Nina hat mir enorm geholfen, all meine Ängste abzulegen. Das gemeinsam Üben und der Austausch untereinander war erfrischend, beruhigend und oft auch sehr lustig. Innerhalb kürzester Zeit sind wir zu einer kleinen Gemeinschaft zusammengewachsen und Nina hat uns mit Engelsgeduld und ihrer Zauberstimme zu tiefer Entspannung verholfen. Auch mein Mann hat gerne mitgemacht und weiß nun genau, wie er mich bei der Geburt unterstützen kann. Nun stehen wir kurz vor diesem großen Ereignis und sind entspannt, zuversichtlich, glücklich und sehr dankbar für die tolle Vorbereitung." Lg Tina& Matthias

 


"Mein Mann und ich haben bei Nina an dem Hypnobirthingkurs teilgenommen. Während ich mich vorher bereits in das Thema eingelesen hatte, ging mein Mann etwas skeptisch an die Sache heran und wollte sich das erst einman anschauen. Begeistert waren wir dann aber beide :-). Der Kurs war sehr schön und hat uns beiden sehr gut getan. Die Geburt als etwas Natürliches zu sehen, womit der weibliche Körper und das Baby im Normalfall wunderbar zurecht kommen und die Wehen als Wellen und nicht als Schmerz anzusehen, hat uns ganz viel Angst vor der Geburt genommen. Die Entspannungsübungen sind Balsam für Seele und Geist und diese haben wir beide in vollen Zügen genossen. Dazu kommt natürlich und das hat mit Sicherheit viel ausgemacht, dass Nina den Kurs mit so viel Liebe zu diesem Thema und so viel Ruhe gemacht hat, dass man sich super gut aufgehoben gefühlt hat. Alle unsere Fragen und Unsicherheiten wurden von Nina ausführlich und mit ganz viel Einfühlungsvermögen beantwortet. Vielen Dank Nina!!!! Natürlich ist es notwendig, dass man selbst viel übt und trotz allem weiß man nicht wie die Geburt sein wird und, ob man alles umsetzen und anwenden kann. Ich bin aber absolut überzeugt davon, dass man sich nicht besser auf eine Geburt vorbereiten kann und dass die positive Grundeinstellung und die Ruhe, die uns Hypnobirthing gebracht haben einen großen Teil dazu beitragen werden eine schöne Geburt zu haben und wenn nicht alles so reibungslos klappen sollte, wird es uns helfen jeden Wendung, die die Geburt nimmt besser zu akzeptieren. Damit ermöglichen wir dem Baby den bestmöglichen Start ins Leben und darum geht es ja schließlich."

Ganz liebe Grüße und vielen Dank liebe Nina, Melanie und Tobias



 

     Dario

*27.11.2013

 

 

 

 

 

Liebe HypnoBirthing-Mitstreiterinnen,
vergangene Woche Mittwoch, am Tag des errechneten Termins, haben Dario und ich gemeinsam, entspannt und gesund das Wunder der Geburt gemeistert. Ich blicke stolz und glücklich auf eine für mich befriedigende und sehr selbstbestimmte Geburt zurück. Mindmäßig war ich megaentspannt; körperlich gelang es mir nicht in die totale Entspannung zu gehen. Aber mit vielen positiven Bildern, Andrea an meiner Seite und der Affirmation bereit zu sein für alles was die Geburt an Empfindungen und Überraschung zu bieten hat, kam Dario schneller, leichter und überraschender als zu Beginn der Eröffnungsphase gedacht.
Wir konnten die Hebamme gar nicht so schnell rufen, wie plötzlich das Köpfchen zum Vorschein kam......
Bin noch immer von der Germersheimer Klinik begeistert, inklusive der Wochenbettstation, auch wenn der Eingangsbereich des Krankenhauses zunächst einmal abschreckend daher kommt. Der Kleine ist -- im Vergleich zu unserer Tochter -- sehr ruhig und ausgeglichen, mit viel Durst und hohem Schlafbedürfnis. Die Hypnobabys begegnen ihrem neuen Universum vielleicht wirklich gelassener und entspannter. Da komme auch ich auf meine 6 bis 7 Stunden Schlaf in der Nacht...

Ich wünsche Euch eine gute und schöne Schwangerschaftszeit, die durch den Advent sicherlich angenehm versüsst wird.  Und ich hätte vielleicht noch intensiver die Geburtsatmung üben können, so als Tipp zum Ende.



 

   Eni-Lina

*11.10.2013

    3.320gr

      51cm

 

 

Die Geburt von Eni-Lina war im Gegensatz zur Geburt unserer ersten Tochter Emilia, ein Kinderspiel:-) Nina hat uns einen Super Kurs in Sachen HypnoBirthing gegeben. Ich kann es nur jedem weiterempfehlen der Ängste vor der Geburt hat. Ich bin so froh, dass es diesen Kurs gibt!!!



 

     Edda

*09.10.2013

   3.320gr

    51cm

 

 

Während der Schwangerschaft mit meinem dritten Kind bin ich auf Hypnobirthing aufmerksam
geworden. Ich habe mir im Internet einige Geburtsvideos angesehen und konnte es kaum glauben, wie entspannt die Mütter ihre Kinder bekamen. Neugierig habe ich also den Kurs bei Nina besucht. Die Kursstunden waren immer sehr angenehm. Ich hatte etwas Sorge, dass es zu spirituell oder esoterisch wird oder den Müttern falsche Hoffnungen auf eine komplett schmerzfreie Geburt gemacht werden. Doch nichts dergleichen hat Nina gemacht. Es war eine sehr lockere und herzliche
Atmosphäre, die Entspannungstechniken haben schon sehr bald gut funktioniert. Zu Hause habe ich täglich geübt und diese
Momente der Entspannung immer sehr genossen. Obwohl es mein drittes Kind war, gab es einige Sorgen in meinem Kopf - Nina hat es geschafft sie alle in Luft aufzulösen und ich konnte voll Selbstvertrauen und Lust auf Geburt das bevorstehende Ereignis erwarten. Drei Tage nach Termin war es dann soweit. Mit einem Blasensprung kündigte sich die kleine Bauchbewohnerin an. Nach 2 Stundensetzten die Wehen ein. Ich legte mich ins Bett und hörte die Regenbogenentspannung. Doch was mich sonst immer sofort in Trance versetzte, verfehlte nun seine Wirkung. Die langsame Atmung fiel mir schwer. Also raus aus dem Bett, stehen und doch tönen - dabei wollte ich doch mal nicht so laut sein... :-)
Gott sei Dank hatten die Geschwister einen tiefen Schlaf und bekamen von all dem nichts mit. Nach einer Stunde haben wir die Hebamme gerufen. Es wurde sehr heftig, die Pausen immer kürzer. Nach einer weiteren Stunde bin ich dann in den Geburtspool gestiegen - die beste Investition für die Hausgeburt! Ja, und nach insgesamt 3 Stunden Wehen war sie dann da - unglaublich schnell. Die Geburt hat mich ziemlich überrumpelt, die zwei anderen haben deutlich länger gebraucht. Ich war etwas geknickt,dass ich die ganzen erlernten Techniken gar nicht richtig anwenden konnte. Aber meine Hebamme meinte dann nur:

Wenn die ganze Entspannung im Vorfeld dazu geführt hat, dass es so schnell ging - dann hat es sich auf jeden Fall gelohnt.
Und unserer Maus hat es auch gut getan, sie ist unglaublich entspannt. Ich kann es also nur wärmstens weiter empfehlen!!! Wer in irgendeiner Form Sorgen oder Ängste bezüglich der Geburt hat - vielleicht auch durch vorherige Geburten - der ist bei Nina absolut richtig!

 

 



 

    Marla

*26.09.2013

   3.680gr

    52cm

 

 

 

Marla kam am 26.09 um 12.36 Uhr mit 3680 gr. und 52 cm (35,5 cm Kopfumfang!) auf die Welt. Die Geburt war wirklich super! Die Musik CD von Dir ist die ganze Zeit gelaufen und hat mir sehr gut getan. Die Hebammen haben mich im Krankenhaus nicht ernst genommen. Dadurch, dass ich so entspannt war, dachten sie ich hätte nur Vorwehen oder es würde noch lange dauern.
Nachts um 2.00 Uhr hatte ich leichte Wehen. Um 7.00 Uhr sind wir ins Krankenhaus. Nach dem Wehenschreiber wurden wir spazieren geschickt. Nach ner halben Std. habe ich darum gebeten in den Kreissaal zu dürfen. Die Tasche sollte ich erst mal noch im Empfangsbereich lassen. Als die Hebamme am Wehenschreiber gesehen hat wie weit ich schon bin, durfte ich in die Wanne. Nach ner halben Std. meinte ich, dass ich pressen muss. Ja, 10 cm offen, kann los gehen. Leider hatte ich immer nur eine
Presswehe, so dass es leider 2 Std. gedauert hat, bis sie da war. Ja und leider ging es nicht ohne Pressen, kann ich mir auch momentan nicht wirklich vorstellen... naja beim nächsten... ;-)

 

PS: Wir waren Super Zufrieden im Diakonissen Krankenhaus Speyer."




     Mona

*23.06.2013

    3.850gr

     55cm



 

   Michel

*27.01.2013

   3.140gr

    52cm

 

 

Am 26.01. ist mir um 23 Uhr die Fruchtblase geplatzt. Damit habe ich generell nicht gerechnet und schon gar nicht über vier Wochen vorm Termin. Das hat mich dann auch echt komplett aus der Bahn geworfen! Ich habe völlig aufgelöst meine Hebamme angerufen, die hat dann gefragt, ob ich Wehen habe („ja, aber nix ernstes.“) und dass sie  dann kommt, da Schnee- und Eisregen gemeldet war. Huch, da bin ich erschrocken, denn wie sollen wir denn von uns aus noch weg kommen, wenn wir abbrechen müssen und außerdem, es kann ja noch ewig dauern, bis es losgeht und was ist, wenn es meinem Baby als Frühgeburt zu Hause nicht gut geht??

Ich habe dann spontan beschlossen doch nach Germersheim zu fahren. Zumal ich mich etwas gesorgt habe, denn ich habe das Baby nicht mehr gespürt (was meine Hebamme normal fand, da es ja auch sicher erschrocken ist).

Kaum haben wir aufgelegt,  ging es los. Sascha hat gemütlich gepackt („du mach mal schneller“). Meine Eltern kamen, mein Mann gemütlich ins Auto……. Ich habe ihm dann mitgeteilt, dass ich mindestens ne PTA will, besser Sectio, denn wenn das so noch Stunden geht….(fehlt ja schon der Puffer ohne Fruchtwasser…)

Dann habe ich beschlossen Hypnobirthing zu machen, sollte ja wenigstens versucht werden…. nach all dem Üben….

Was soll ich sagen: Ich hatte auf der 35 min fahrt keine Schmerzen, irgendwann wurde der Druck mehr, ich musste auch mal etwas leise stöhnen, aber ich kann nicht sagen, dass es heftig war. Dachte okay, so kann ich noch ein paar Stunden…

Als ich aus dem Auto musste, Konzentration weg, kam eine Hammerwelle! Ich dachte, mich haut es um, habe laut getönt!

Druck nach unten… Die Damen an der Pforte: „Wir haben schon gehört und oben angerufen, sie können hoch.“

Einen Welle im Flur, eine im Kreißsaal, ich: „entweder es kommt, oder ich muß aufs Klo.“ Hebamme: „ Dann kommt wohl das Kind.“ CTG dran, sie guckt erstaunt: „sie sind voll eröffnet, wenn sie wollen….“

Da dachte ich nur noch, jetzt oder nie, ich will dass es da ist und ein Ende hat, nächste Welle, mitschieben und er
ist mit einem Satz da! 3140g, 52cm, 35,5cm Kopf (wie hätte ich den Kerl in vier
Wochen rausbekommen sollen?)

Es war eine tolle Geburt und ich bin stolz es selbst geschafft zu haben und dank HypnoBirthing ohne groß Schmerzen! Ihm geht es gut, muß halt noch gewärmt werden. wir sind nach 1 ½  Tagen heim, da er super trinkt und unsre Hebamme eine geniale Betreuung macht, der Kinderarzt kam etc. Klar auf eigene Verantwortung, aber wirklich Steine in den Weg hat uns keiner gelegt (es war auch der frühest mögliche Termin für die Hausgeburt).

Generell muß  ich sagen, war es wie erträumt, es ging abends los (okay nachts), es ging schnell(okay, sehr schnell), die Kinder hätten geschlafen und ich konnte es gut händeln. Nur der Blasensprung und vor allem so früh, das war überraschend.

Ich für mich bin begeistert, wie gut die Hypnose funktioniert hat…..

Danke für alles! Ganz liebe Grüße,
Nina und Sascha mit Michel




    Greta

*14.01.2013



Liebe Nina,
ganz herzlichen dank für die schöne gemeinsame Zeit!
Durch dich haben wir gelernt, über die Grenzen von Ärzten, Büchern und eigenen Gedanken zur Schwangerschaft und Geburt hinaus zu sehen. Du hast uns ganz neue Wege gezeigt, eine Schwangerschaft zu erleben und sich auf den großen Moment der Geburt vorzubereiten. Dein Wissen hat uns geholfen, über 20 Stunden Wehentätigkeit leicht zu nehmen. Durch dich konnte unsere Greta in Steißlage entspannt in den Geburtskanal rutschen. Obwohl sie letztendlich "festhing" und per Kaiserschnitt geholt wurde, war es dein Verdienst, dass wir diese aufregende, fantastische Zeit ganz anders als man immer meint - nämlich entspannt, voller erwartung, ohne Ängste und mit ganz viel Liebe, erlebt haben... einfach einzigartig!
Wir wünschen dir, dass du noch ganz viele werdende Eltern auf diesen Moment vorbereiten darfst! Deine Sensibilität, dein Wissen, deine Freude an der Arbeit mit Schwangeren und dein liebes Wesen sind dafür wie gemacht!
Bleibe wie du bist! Daaaaaaaaaaankeschön für alles!



    Theresa

*10.01.2013

    3.630gr

     52cm



Vielen Dank, liebe Nina, dass du uns gezeigt hast, dass die traumhafte Geburt wirklich möglich ist! Mit den Atem- und Entspannungstechniken und der richtigen Einstellung zu der Schwangerschaft und Geburt hilft dieser Hypnobirthing-Kurs jeder Frau, ihre Ängste beiseitezulegen, Blockaden zu lösen und somit eine sanfte und entspannte Geburt zu erleben. Alles Gute weiterhin für deine tolle Arbeit und viele glückliche Geburten für deine Teilnehmerinnen wünschen dir

Julia und Theresa (8 Wochen)



 

      Max

*07.12.2012

    3.830gr

     56cm

 

Nach kurzem Überlegen buchte ich den HypnoBirthing Kurs bei Nina, und es war mit Abstand die beste Entscheidung für die Geburt unseres 2. Kindes. Sowohl mir als auch unserem Sohn haben die Techniken, die wir durch Nina lernten, ein entspanntes und fröhliches Geburtserlebnis bereitet. Schöne Stunden sind unser Alltag, stressige Situationen werden durch Atemübungen entspannt, die Geburt hat allen Spaß gemacht, obwohl es letztendlich doch ein Kaiserschnitt wurde. Für meinen Mann war es beruhigend mitzuerleben, wie schmerzfrei und froh ich die Geburtszeit verbracht habe! Auch heute (7 Wochen nach der Entbindung) schweben wir immer noch im Glückszustand. Wir wünschen allen werdenden Eltern das gleiche, wunderbare Erlebnis. Anita mit Sohn Max




Talia Wilhelmina

   *04.11.2012

       3.060gr

         50cm




     Sarah

*31.10.2012


Liebe Nina, vielen herzlichen Dank für den tollen HypnoBirthing-Kurs! Deine umfassende Vorbereitung, dein großes Fachwissen, deine freundliche und geduldige Art und die vielen Infos und Tipps haben ganz entscheidend zu meiner sanften und traumhaften Geburt beigetragen. Kann HypnoBirthing jeder werdenden Mama nur empfehlen!!! Liebe Grüße, Sandra






      Timo

*07.09.2012




       Jana

 *02.09.2012


Liebe Nina, vielen Dank für die einmalige, einfühlsame Begleitung in der Schwangerschaft. Du hast ganz wesentlich dazu beigetragen, dass wir drei ein unvergessliches Geburtserlebnis hatten und Jana einen wunderschönen Start ins Leben! Wir sind voll und ganz von Hypnobirthing und Dir als Kursleiterin überzeugt!
Simone, Andreas und Jana Schrock




Sophie-Klara

  *17.07.2012

     3.160gr

      52cm